|
|
zurück |
|
 |
|
Gib Sea 472 "Arkadi"
|
|
|
|
|

|
|
|
|
|
|
Technische
Daten
|
|
5 Doppelkabinen /
10 Kojen
(Belegung max. 8 Gäste + Skipper)
Achtercockpit - Sluptakelung
Länge: 14,80m Breite: 4,70m Segelfläche
am Wind: 120 qm
.
|
|
Die Gib Sea 472 "Arkadi" verfügt über
ein großes Raumangebot. Die Crew findet in fünf Doppelkabinen
ihren Platz. Der große Tisch im Salon ist für 10 Personen ausgelegt.
Viele gute Ideen wurden im Innenausbau umgesetzt. Die Yacht
besticht durch gute Segeleigenschaften. Der Rumpf ist sehr
stabil ausgelegt und taucht gut in die Welle ein. Ihr einfaches
Handling wird nicht nur Segeleinsteiger überzeugen. Das
große Cockpit ist durch ein Sonnendach (Biminitop) geschützt,
was in den Einsatzgebieten dieser Yacht gern angenommen wird.
|
|
Segelrevier
Sardinien und Korsika
Sardinien liegt etwa 112 Seemeilen vom italienischen
Festland und sieben Seemeilen von Korsika entfernt. Die Bewohner
Sardiniens betrachten sich selbst in erster Linie als Sarden und
in zweiter Linie als Italiener. Sie sind ein freiheitsliebendes,
unabhängiges Volk, das seiner Tradition und der Natur eng
verbunden ist. Man ist sehr schnell gefangen vom Zauber des Landes
und der Freundlichkeit seiner Bewohner. Die Küstenlinie beträgt
inklusive aller Ein- und Ausbuchtungen etwa 1.150 Seemeilen. Für
eine Umrundung viel zu viel: Wir beschränken uns daher auf die
Nordküste Sardiniens und die Südküste Korsikas.
Möglicher
Törnverlauf
Ausgangs- und Endpunkt der Törns ist Portisco. Wer vor oder nach
dem Törn noch ein paar Tage auf Sardinien verbringen möchte
sollte auch Olbia in Betracht ziehen. Im völligen Gegensatz zur
Wunderwelt des Nordens ist Olbia eine chaotische Stadt, die aber
voller Leben ist. Sie mag architektonisch schlicht gestrickt sein,
aber im Vergleich zur erlesenen, eleganten Costa Smeralda ist
Olbia eine angenehme Überraschung und, was viel wichtiger ist,
eine lebendige Stadt. Für uns und unsere Gäste ebenfalls
wichtig: Der Flughafen ist nicht weit entfernt und der Liegeplatz
unseres Schiffes per Bus zu erreichen.
Den ersten Tag lassen wir ruhig angehen. Tagesziel ist ein
Ankerplatz in ca. 20 Seemeilen Entfernung. Wir segeln die Costa
Smeralda entlang, ein Traum aus Landschaft und Meer. Es ist knappe
30 Jahre her, als Aga Khan und einige weitere Herren der
Hochfinanz den sardischen Hirten das Land abkauften und hier
exclusive Feriensiedlungen aufbauten. Man kann es ihnen nicht
verdenken, haben wir doch wirklich die schönste Küste Sardiniens
an steuerbord unserer "bescheidenen" Yacht. Natürlich
kommt kein Neid auf, wenn die Yachten der Reichen und Superreichen
an uns vorüberziehen, denn wir wissen ja, wie anstrengend das
Personal sein kann. Wir meiden auch ihre Häfen und ankern vor
Cannignone, ein Fischerdorf, das trotz Tourismus seinen Charme
bewahrt hat. Am nächsten Tag geht es zum Maddalena Archipel.
Sieben große Inseln und zahlreiche kleine Eilande und Felsen
bilden dieses Paradies. Unerschöpflich die vielen Ankermöglichkeiten
im kristallklaren Wasser.
Wir segeln weiter nach Korsika. Es hat schon seinen Reiz, während
eines Segeltörns zwei verschiedene Länder und deren Kulturen
kennen zu lernen. Außerdem schont Korsika die Bordkasse.
Beeindruckend, der Ort Bonifacio. Es ist immer wieder ein Erlebnis
auf die Steilküste zuzusegeln, und erst im letzten Moment die
schmale Hafeneinfahrt in der Felswand zu entdecken. Auf einem
Kreidefelsen über dem Hafen thront die Zitadelle, ein Besuch
lohnt sich. Weiter geht es vielleicht in den Golf von Porto
Vecchio. Weit dringt der schmale Fjord in den grünen Ufersaum
ein. Der stark gegliederte Golf wird von zwei weit vordringenden
Landzungen begrenzt, an die sich nach Norden und Süden eine Kette
von Buchten und herrlichen Stränden anschließt. Viele schöne
Ankerplätze lassen sich auch hier finden. Im Hinterland von Porto
Vecchio finden wir Korkeichenwälder und die sehr bedeutenden prähistorischen
Stätten von Torre und Arraggio. Auch wenn wir uns im Laufe des Törns
schon einen breiten und bedächtigen Seemannsgang angewöhnt haben
mögen, sollten wir doch schon mal auf Erkundung gehen.
Wir segeln wieder nach Sardinien, eine Hexe ist unser Ziel! Nicht
wirklich, sondern unsere Ankerbucht „La Bruciata“ heisst so.
Es fällt schwer, das Paradies wieder zu verlassen, wir müssen
zurück nach Portisco. Es bleibt die Erkenntnis, das eine Woche im
Paradies eine sehr begrenzte Zeit ist.
In diesem
Seegebiet herrschen im Sommer Winde aus W-NW vor, die selten mehr
als 4 - 5 Windstärken erreichen. In der Straße von Bonifacio bläst
der Wind häufig etwas heftiger. Dies wird als sportliche
Herausforderung begrüßt. Sollte uns der Wind zu stark wehen,
gibt es meist hinreichend "Fluchtmöglichkeiten" in
ruhigere Gewässer.
|
|
|
|
|
|
Segelrevier
Karibik(British Virgin Islands und Leeward Islands
Ein Paradies für jeden Segler! Die endlosen, mit
Palmen bewachsenen Strandlandschaften scheinen wie einer
Fantasie entsprungen. Segeln im T-Shirt bei rauschender Fahrt.
Ein unsagbar großer Reichtum an exotischen Unterwasserwelten.
Im türkisblauen, glasklaren Wasser tummeln sich Fischschwärme
um farbige Korallenriffe. Ein Anblick der sicherlich unvergeßlich
bleiben wird. Da durch die Passatwinde sehr hohe
Geschwindigkeiten erreicht werden, bleibt uns genügend Zeit,
um in der riesigen Badewanne zu schnorcheln, zu baden und zu
relaxen. Aber auch auf den Inseln erwarten uns viele
beeindruckende Erlebnisse. Die Unterschiede der einzelnen
Inselstaaten liegen nicht nur in den verschiedenen Kulturen
und Lebensweisen der Bewohner, sondern ebenso in der
unglaublich, üppigen und andersartigen Vegetation
1.
St. Maarten - Anguilla - Virgin Gorda - Tortola - St. Barths -
St. Maarten
Von St. Maarten startend segeln wir zunächst nach Anguilla.
Kein lästiger Zwischenstopp auf dem Weg ins Paradies. Nein,
Anguilla selbst hat etwas paradiesisches. Der Tourismus wird
seitens der Regierung kontrolliert. Massentourismus soll
verhindert werden und man setzt auf hochpreisige Angebote.
Dieser Politik entsprechen die teilweise menschenleeren,
malerisch schönen Strände. Ein Nachttörn führt uns in die
Virgin Islands. Mit einem Sprung ins Wasser begrüßen wir die
"Virgin Gorda" (fette Jungfrau). Nach einem anständigen
Frühstück geht es zum Klarierungsbüro und wir suchen uns
einen Platz für die Nacht. Cooper Island oder Peter Island können
die Ziele des nächsten Tages sein, bevor wir weiter nach
Tortola segeln. Hervorragende Einkaufsmöglichkeiten und
traumhafte Ankerplätze finden wir hier. Wollt ihr Party? OK!
"Foxies" auf der Insel Jost van Dyke ist ein
"Muss!". Keine Angst, anschließend hat uns die Ruhe
in einer einsamen Bucht wieder. Schwer fällt die Wahl der schönsten
Bucht. Es gibt deren zuviele. Ob wir noch nach Anegada segeln
oder uns die verschiedenen Ankerplätze in Forda Sound
ansehen, entscheiden wir vor Ort. Ein Nachttörn führt uns
wieder zu den Leeward Islands.
2. St. Maarten - St. Kitts - Nevis - Antigua - Barbuda -
St. Barths - St. Maarten
Von St. Maarten startend können die Inseln Saba oder St.
Eustatius die Ziele der ersten Tage sein. Beide Inseln liegen
am Rande des Yachttourismus, weil es lange Zeit an der
entsprechenden Infrastruktur mangelte. Dies hat sich in den
letzten Jahren erheblich verbessert. Allerdings kann die
Windlage auch heute erzwingen, gleich den Kurs weiter südlich
zusetzen. Kein Problem, denn die Entfernungen sind überschaubar
und der stetige Passat verspricht entsprechende
Geschwindigkeit. St. Christopher (St. Kitts) und Nevis sind
ebenfalls vergleichsweise wenig touristisch erschlossen und
bieten viel unverbrauchte, Karibische Landschaft. Antigua,
eines der Superzentren der Yachties, erschließt sich uns
durch einen längeren Amwind-Schlag. English Harbour mit
seiner alten Festungsanlage sollte genau so wenig ausgelassen
werden, wie die vielen Buchten mit guten Anker- und Bademöglichkeiten,
die Antigua und die ihr politisch angeschlossene Insel Barbuda
zu bieten haben. St. Barth mit dem Städtchen Gustavia ist ein
weiteres Ziel der Reise. Auch, oder gerade hier, zeigt sich
noch einmal deutlich die vielfältige, unterschiedlich europäische
Prägung der einzelnen von uns ersegelten Inseln. Gern würden
wir diese Prägung mit unserem Europa dauerhaft tausche. |
|
Datum |
Dauer |
Segelrevier |
Preis in
€ p.P. |
|
Sa.
29.12.- Sa. 12.01.08 |
2 Wochen |
St.Maarten-Angula-Virgin
Gorda-Tortola-St. Barths-St.Maarten |
890,00 |
|
Sa.
12.01. - Sa. 26.01.08 |
2 Wochen |
St.Maarten-Angula-Virgin
Gorda-Tortola-St. Barths-St.Maarten |
890,00 |
|
Sa.
26.01. - Sa. 09.02.08 |
2 Wochen |
St.Maarten-St.Kitts-Nevis-Antigua-Barbuda-St.
Barths-St. Maarten |
890,00 |
|
Sa.
09.02. - Sa. 23.02.08 |
2 Wochen |
St.Maarten-Angula-Virgin
Gorda-Tortola-St. Barths-St.Maarten |
890,00 |
| Sa.
23.02. - Sa. 08.03.08 |
2
Wochen |
St.Maarten-Angula-Virgin
Gorda-Tortola-St. Barths-St.Maarten |
890,00 |
| Sa.
08.03. - Sa. 22.03.08 |
2
Wochen |
St.Maarten-St.Kitts-Nevis-Antigua-Barbuda-St.
Barths-St. Maarten |
890,00 |
| Sa.
22.03. - Sa. 05.04.08 |
2
Wochen |
St.Maarten-Angula-Virgin
Gorda-Tortola-St. Barths-St.Maarten |
890,00 |
| Sa.
05.04. - Sa 19.04.08 |
2
Wochen |
St.Maarten-Angula-Virgin
Gorda-Tortola-St. Barths-St.Maarten |
890,00 |
| Sa.
19.04. - Sa. 17.05.08 |
4
Wochen |
St.
Maarten - Azoren |
1020,00 |
| Sa.
17.05. - Sa.07.06.08 |
3
Wochen |
Azoren-Gibraltar
-Mallorca |
820,00 |
| Sa.
21.06. - Sa. 28.06.08 |
1
Woche |
Alcudia
-Sardinien |
420,00 |
| Sa.
18.06. - Sa. 05.07.08 |
1
Woche |
ab/bis
Olbia |
440,00 |
| Sa.
05.07. - Sa. 12.07.08 |
1
Woche |
ab/bis
Olbia |
440,00 |
| Sa.
12.07. - Sa. 19.07.08 |
1
Woche |
ab/bis
Olbia |
440,00 |
| Sa
19.07. - Sa. 26.07.08 |
1
Woche |
ab/bis
Olbia |
440,00 |
| Sa.
26.07. - Sa. 02.08.08 |
1
Woche |
ab/bis
Olbia |
440,00 |
| Sa.
02.08. - Sa. 09.08.08 |
1
Woche |
ab/bis
Olbia |
450,00 |
| Sa.
09.08. - Sa. 16.08.08 |
1
Woche |
ab/bis
Olbia |
450,00 |
| Sa
16.08. - Sa. 23.08.08 |
1
Woche |
ab/bis
Olbia |
450,00 |
| Sa.
23.08. - Sa. 30.08.08 |
1
Woche |
ab/bis
Olbia |
450,00 |
| Sa.
30.08. - Sa 06.09.08 |
1
Woche |
ab/bis
Olbia |
450,00 |
| Sa.
06.09. - Sa. 13.09.08 |
1
Woche |
Sardinien
- Alcudia (Mallorca) |
420,00 |
| Sa.
13.09.- Sa. 20.09.08 |
1
Woche |
Alcudia
(Mallorca) - Palma |
450,00 |
| Sa.
20.09. - Sa. 27.09.08 |
2
Wochen |
Mallorca
- Malaga |
610,99 |
| Sa.
27.09. - Sa. 04.10.08 |
1
Woche |
ab/bis
Olbia |
420,00 |
| Sa.
04.10. - Sa. 11.10.08 |
2
Wochen |
Malaga
- Lanzarote |
820,00 |
| Sa.
01.11.- Sa. 15.11.08 |
1
Woche |
Lanzarote
- Fuertevenura - Gran Canaria |
820,00 |
| Sa.
15.11. - Sa 22.11.08 |
1
Woche |
Gran
Canaria via Teneriffa, Gomera (Training &
Erfahrungstörn) |
450,00 |
| Sa.
22.11. - Sa 29.11.08 |
1
Woche |
Gran
Canaria via Teneriffa, Gomera (Training &
Erfahrungstörn) |
450,00 |
| Sa.
29.11. - Sa 06.12.08 |
1
Woche |
Gran
Canaria via Teneriffa, Gomera (Training &
Erfahrungstörn) |
450,00 |
|
Bordkasse/Schiffsnebenkosten:
Für Verpflegung muss ca. € 150,00
pro Person/Woche einkalkuliert werden.
Für Diesel, Gas,
Wasser, Hafengebühren, usw. werden max.
€ 80,00 pro Person und Woche an Bord bezahlt. Der
Skipper wird von der Bordumlage freigehalten.
Bettwäsche/Schlafsack
bitte mitbringen ! |
Check
in:
Samstags (Mittwoch) jeweils ab 16.00 Uhr
Check
out: Check out:
Samstags
bis 09.00 Uhr
Törnablauf:
Segeln ist keine Beförderungsleistung. Wir sind abhängig
von Wind und Wetter und behalten uns vor, dass wir den Törnablauf
ändern, oder eine gewisse Zeit im Hafen bleiben (müssen).
|
|
|
|
|
|
|
|
|

zurück
www.sailpoint.org
www.mitsegeln-web.de
www.incentive-reisen-web.de
|